Schon immer habe ich mich mit Biografien, Übergängen und Lebensfragen beschäftigt. Mich interessiert, was Menschen bewegt – und wie Worte helfen können, dem eigenen Erleben näherzukommen.
Mein beruflicher Weg führt durch unterschiedliche Felder: Ich habe Deutsch für Geflüchtete unterrichtet und bin nun in der Sozialen Altersarbeit tätig.
Parallel dazu hat mich das Schreiben immer begleitet – als Ausdrucksform, als Reflexionswerkzeug und als leise Kraft im Alltag. Als Schreibpädagogin möchte ich nun diese Erfahrungen miteinander verbinden. Schreiben ist für mich kein Leistungsinstrument, sondern ein Raum zum Denken, Erinnern, Ordnen und Entdecken. Ein Raum, in dem auch Unfertiges Platz haben darf.
Ich arbeite gerne mit Humor und Leichtigkeit, ohne die Ernsthaftigkeit von Lebensfragen aus dem Blick zu verlieren. Meine Arbeit richtet sich an Menschen, die sich schreibend begegnen möchten – aus Neugier, in Zeiten des Umbruchs oder einfach, um sich selbst wieder zuzuhören. Ich begleite Prozesse achtsam, wertschätzend und mit der Überzeugung, dass jede Geschichte ihren eigenen Rhythmus hat.
Ich lebe mit meinem Mann im Kanton Aargau und liebe es zu lesen, mich kreativ auszudrücken, Herzensmenschen zu begegnen und Zeit in der Natur zu verbringen.

